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Agroforstwirtschaft

Der Begriff „Agroforst“ bezeichnet die Kombination von Bäumen oder mehrjährigen verholzenden Strukturen mit landwirtschaftlichen Unterkulturen auf derselben Fläche. Beide Nutzungspartner profitieren im Idealfall von den vielfältigen Wechselbeziehungen dieser Gemeinschaft. Gerade in der Schweiz kennen wir diese Landnutzung im Doppelpack bereits seit Jahrhunderten - in Form der Waldweiden im Jura, Kastanienselven im Tessin oder den klassischen Hochstamm-Obstgärten, die vielerorts die Kulturlandschaft prägen. Jede Kombinationsform von Bäumen mit einer Unterkultur in Form von Acker-, Spezialkulturen oder Grünland wird als „Agroforst“ bezeichnet, obwohl es dabei gar nicht um eine forstliche Nutzung des Baumes, im Sinne einer Wertholzproduktion, gehen muss.

All dies ist Agroforst!

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"Low Input"-Produktion für den Gewässer- und Ressourcenschutz

am 27. und 28. Juni organisieren wir eine Exkursion nach München und Umgebung. Wir tauschen uns mit Akteuren eines erfolgreich funktionierenden Gewässerschutzprojektes aus und besuchen Betriebe, die besonders ressourcen- und klimafreundliche Anbaumethioden umsetzen. Unter anderem werden auch Agroforstelemente integriert - zur Energieholzerzeugung, Biodiversitätsförderung und als Bereicherung der Landschaft. Nähere Informationen: hier

Europäische Agroforst Konferenz 2018

Die 4. europäische Agroforst Konferez findet vom 28. - 30. Mai 2018 in Nijmegen in den Niederlanden statt.

 


 
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